Sonntag, 29. April 2007

Frauen habens schwer(er)

"18 Tage ohne Regen", so steht es im Blick. Doch ist das noch normal? Es ist April und wir haben jetzt schon Temperaturen bis zu 25 ° C. Wie warm wird es denn im Sommer? Wird es dieses Jahr überhaupt einen Sommer geben? Oder werden im Juli und August wieder herbstliche Temperaturen an der Tagesordnung stehen? Die Probleme der (fehlenden) nachhaltigen Entwicklung werden in den Medien immer wieder theamtisiert (Bsp.: China verpestet sich selbst --> 20 Minuten). Die Frage jedoch ist, wie wir damit umgehen und was wir dagegen unternehmen. Bereits existieren viele Programme und Vorschläge, wie wir beispielsweise die Klimarerwärmung vermindern könnten. Doch wo bleibt die tatsächliche Umsetzung?

Doch schreibt man in den Medien nicht nur über die Klimarerwärmung. Aktuell diskutiert man beispielsweise auch darüber, wer denn in Frankreich PRÄSIDENT werden solle (siehe http://www.weltwoche.ch/umfrage). Ich betone PRÄSIDENT! Obwohl doch auch eine Frau (Ségolène Royal) kandidiert...!

Jacques Duquesne, ein französischer Politbeobachter offenbart: "Sie wird es als Frau sehr schwer haben. Es ist für Ségolène schon ein Riesenerfolg, als erste Frau die Stichwahl erreicht zu haben. Aber ich denke, Sarkozy wird Präsident." Doch warum hat man es als Frau schwer gewählt zu werden? Können Frauen weniger?! Oder liegt es lediglich daran, dass eine Frau als Präsidentin nicht unserem Gesellschaftsbild entspricht?!

Wenn ich solche Dinge höre, dann wird mir jeweils wieder bewusst, dass wir mit der Gleichberechtigung von Frau und Mann noch ganz am Anfang stehen...

Donnerstag, 26. April 2007

viel Interesse, wenig Engagement?

Es hat mich überrascht, wie viel Inputs und Informationen ich in den Zeitungen zum Thema „nachhaltige Zukunft“ entdecken konnte. Ein Artikel, auf den ich nun Bezug nehmen möchte, beschreibt das Engagement von Coop für eine nachhaltige Zukunft. „Kein kalter Kaffee – Coop setzt sich für nachhaltige Kaffeeproduktion ein“ Mit der internationalen Platform „4C: Common Code for the Coffee Community“ möchte sich Coop und andere Partner für die soziale, ökologisch und ökonomische Nachhaltigkeit der Kaffeproduktion einsetzen.
Auf der sozialen Ebene bietet das Neztwerk 4C den Kaffeproduzenten Ausbildung und Trainings, die sie für eine nachhaltige Kaffeeproduktion schulen soll. Das betrifft gleichzeitig auch die ökologische Ebene der Nachhlatigkeit. Denn die Produzenten werden darüber informiert, wie sie den Kaffee ökologisch nachhaltig anbauen können. Auf der ökonomischen Ebene wird für Abnahmeverpflichtungen gesorgt. Das heisst, bestimmte Partner verpflichten sich zur garantierten Abnahme der produzierten Ware.
Der beschriebene Bericht über die Kaffeeproduktion ist einer von mehreren gefundenen Beiträgen zum Thema Nachhaltigkeit. „Wasser sparen mit Komfort“, „Weil wir uns um die Umwelt kümmern“, „Bio-Anbau“, „Denken wir an die Natur!“, „Für eine gewaltfreie Erziehung“… Es ist mir wirklich nicht schwer gefallen, Beiträge zum Thema Nachhaltigkeit zu finden. Ich glaube, dies als positive Entwicklung deuten zu können. Es zeigt, dass die Leute sich mit dem Thema auseinandersetzen, sich dafür interessieren. Diese Neugierde ist auch bezüglich unseres Blog-Themas, der Rolle von Mann und Frau, zu spüren. Die Leute interessieren sich dafür, wie es den Frauen in anderen Kulturen ergeht. Bücher über geschändete und missbrauchte Frauen schaffen es recht oft in die Bestseller-Liste. Leider ist das Interesse aber oft nur von schaler Tiefe. Die Menschen wollen von Attraktionen lesen und Aussergewöhnliche hören. Ich denke, die Artikel und Bücher werden oft mit grossem Interesse gelesen aber sehr schnell wieder vergessen, ohne dass es im Leser oder in der Leserin irgendeine Verhaltensänderung auslöst. Darin liegt das Problem: Das Interesse ist fast immer vorhanden, das nötige Engagement und der Wille, etwas zu ändern leider nur sehr selten!

Nachhaltige Entwicklung ist überall und nirgends

Ohne diesen Blogauftrag hätte ich diese Woche kein einziges Mal eine Zeitung geöffnet, ein Film geschaut oder Radio gehört. Das trifft ehrlich gestanden auch in anderen Wochen ein. Dennoch habe ich den Eindruck, dass nachhaltige Entwicklung nicht nur in "allen" Munden, sondern auch in allen Medienblättern und -wellen vorhanden ist. Bisher dachte ich bei nachhaltiger Entwicklung an Umweltschonung und Ähnliches, Bestrebungen aus dem ökologischen Bereich.

Seit letzter Woche weiss ich nun wieder, dass da auch Soziologisches und Ökonomisches dazugehört. Im Nachblättern in der Coopzeitung bestätigte sich mir die hohe Präsenz dieses Themas in allen drei Bereichen.

Geschäftsleiter und andere Interviewte antworten auf die Frage nach Zukunftsplänen mit Steigerungs- und Verbesserungsabsichten. Im sozialen Bereich fehlt es ebenso wenig an solchen Ideen. Gerade beabsichtigt Andrea Hauri (32) mit dem No Hitting Day die Erkenntnis durchzusetzen, dass körperliche oder seelische Gewalt in der Erziehung nicht mehr angesagt sind. Ein Umdenken soll stattfinden ... und perfektes Erziehung gehandhabt werden - einmal mehr! Im Bericht über den Gotthardtunnel und seine Geschichte wird die Situation auf den Punkt gebracht: Im Gegensatz zu früher spielt die Umwelt heute eine Rolle. "Ungebrochenes Vertrauen kennen wir heute fast nicht mehr: Wir denken sofort an die Natur, die Umweltverschmutzung und die Lebensqualität" (Coopzeitung, 24.4.07).

Am meisten denken wohl die Werbemacher daran. Es gibt Oecoplan Mischdüsen zu kaufen um Wasser (und Kosten nebenbeibemerkt) zu sparen und "Biotta Bio Energy"-Drinks zum Beispiel.

Nein, ich wehre mich dagegen, meinen Post mit dem Vorwurf zu enden, dass zuviel gesprochen (oder gedacht) und zuwenig gemacht wird. Natürlich wäre an diesem Vorwurf nicht viel falsch, aber er wurde oft genug gesagt. Ich stelle lediglich fest, dass ich aus den Medien (trotz Nichtberücksichtigung :-) viele Bemühungen, Anregungen und Umsetzungen (oder was es auch immer sind) für nachhaltige Entwicklung mitkriege und weiss, dass noch viel mehr geschehen muss ... Aber ich möchte auch bald mal flexible Autofahrerin sein, weiterhin jederzeit duschen dürfen ... Ich bin wirklich gespannt, ob wir ein wirkliches Umdenken, vielmehr ein Um-Handeln hinkriegen.

PS: Den Link zu unserem Thema schaffe ich diesmal nicht.

Mittwoch, 25. April 2007

E-Mann-zipation

Manchmal frage ich mich, ob denn der Mann nun wieder eine Gegenbewegung in Angriff genommen habe? Verschiedenste Magazine, welche per se den Mann ansprechen, befürworten diese Vermutung. Ebenso die Reaktion, wenn ich mit Männern spreche. Sprüche, welche sie schon wieder als adäqaut einschätzen (Frauen hinter den Herd), locker dahin gesprochen, wobei mit nicht zu unterschätzender Ernsthaftigkeit, während die Frauen für mich noch weit entfernt sind von irgendwelcher globaler Gleichberechtigung.

Ich frage mich, ob jemals das Genderthema wirklich in den Hintergrund rücken wird und beide Geschlechter selbstbewusst genug sind, das andere wertzuschätzen. Was sich momentan in meinen Erfahrungen vor allem noch an den Mann richtet. Während viele Frauen nun über das nötige Selbstbewusstsein verfügen, sich z.B. beruflich zu etablieren, gibt es Männer, welche es bei so viel Stärke mit der Angst zu tun bekommen und ihnen so Steine in den Weg legen.

Und solange keine oder wenig Frauen an wirklich hohen Positionen sind, fühlen sich Männer immer noch im Recht zu sagen, es sei ja augenscheinlich, dass Frauen weniger leisten können. Viele Frauen nehmen das leider den Männern auch ab und sehen sich so schon sehr jung als künftige Herdplattenbetreuerinnen, Königinnen der Besen, was ich schade finde. Mir persönlich ist es wichtig, dass ich in meinem Leben etwas erreichen kann, was meine innere Stärke, mein Selbstbewusstsein regelmässig stabilisiert. Ich denke, es gibt eine Vielzahl an Frauen, die sich noch unterkriegen lassen und nicht machen, was sie wollen.
Nicht zuletzt gibt es auch viele Männer, die den Frauen einreden, es sei männlich, zu ehrgeizig zu sein. So kann sich denn die Frau nur noch entscheiden, ob sie nun Frau oder Männin sein wolle, wobei die Wahl dann eher auf erstes fällt.
Als Lehrkräfte sollten wir die Genderthematik zum einen eben nicht zu sehr betonen, weil sie ja gar nicht zu sehr hochgespielt werden soll. Jedoch dann, wenn das Thema an den Tag kommt (sexistische Sprüche in der Klasse) sofort angehen. Der Lebensentwurf darf sich nicht dem Geschlecht anpassen!

Dienstag, 24. April 2007

Danke für die Einladung

Liebe Gruppe Frau und Mann

Die Einladung hat geklappt. Nun kann ich mich - ab und zu - bei Ihnen auch zu Wort melden. Mit Spannung und Interesse verfolge ich unterdessen Ihre Beiträge.

Freundliche Grüsse

Rufer E.

Sonntag, 22. April 2007

Frau und Mann - Wie wesentlich ist der Unterschied wirklich?

Ich finde dieses Thema der Geschlechterunterschiede ein sehr spannendes. Immer wieder tritt sie auf, diese Frage, welches nun die eigentlichen Unterschiede seien. Wobei sich manchmal klar aufzeigt, von welchem Geschlecht der Verfasser des jeweiligen Berichtes war (nämlich meist von demjenigen, das etwas besser abschneidet), manchmal ein Bericht auf wissenschaftlichen Fakten basiert oder das Thema sehr humoristisch angegangen wird. Nun, wie auch immer - das Thema scheint viele Menschen sehr stark zu interessieren.
Ich persönlich finde es eigentlich etwas überflüssig, einen so grossen Hehl daraus zu machen. Denn diese vermeintlich so augenscheinlichen Unterschiede lassen sich ja meist wiederlegen durch die Ausnahmen, welche die Regeln bestätigen. Ob tatsächlich Frauen eitler sind als Männer? Die plötzlich stark angewachsene Kosmetikindustrie lässt daran zweifeln. Klar zeigen sich Männer von Ländern, wo seit jahrhunderten aufrecht erhaltene Traditionen grossen Wert eingeräumt werden, nicht plötzlich von ihrer feminen Seite, zumal das das herkömmliche Rollenbild zu sehr verwirren würde. Doch zeigt sich der Trend auf, dass in Kulturen wie der unsrigen und die dadurch verbundene Freiheit, was den Lebensstil und somit auch die Mode anbelangt, Männer sich plötzlich sehr stark feminin zeigen.
Dies nur als aktuelles Beispiel, welches sehr anschaulichen Charakter aufweist, zumal man diesen Trend gut beobachten kann.
Weitere Beispiele gäbe es zahlreiche. Und sie führen doch immer wieder darauf hinaus: Je weniger gesellschaftliche, religiöse und kulturelle Grenzen den Männern und den Frauen vorgeschrieben werden, desto ähnlicher werden sie sich.
Nur: Zu ähnlich wollen wir vielleicht gar nicht sein, weshalb durch zahlreiche Artikel und Diskussionen die Ängste der in ihrer Rolle Verwirrten behoben werden durch neue Aussagen, wo sich die Geschlechter noch unterscheiden könnten.

Freitag, 20. April 2007

Nachhaltige Entwicklung ist ein sehr aktuelles Thema und meiner Einsicht nach auch sehr wichtig. Doch nützt es leider nichts nur auf der theoretischen Ebene daran zu arbeiten und lediglich gute Pläne zur nachhaltigen Entwicklung zu erstellen. Nein, nur wenn auch nach diesen Grundsätzen gehandelt wird (und zwar nicht nur 1 % der Bevölkerung!) ist es möglich, den Zustand unserer Umwelt zu verbessern.

Ich persönlich gebe mir grosse Mühe meinen Alltag möglichst umweltbewusst zu gestalten und versuche einen "nachhaltigen Lebensstil" zu führen. So trenne ich zum Beispiel den Abfall sehr strikt und ich gehe sparsam mit dem Wasser um. Des Weiteren achte ich darauf, dass ich mit verschiedensten Materialien (sei es Putzmittel, Acrylfarben oder Papier) nicht verschwenderisch umgehe und behandle Tiere und Pflanzen in meiner Umwelt sorgfältig! Doch entdecke ich immer wieder auch Defizite in meiner nachhaltigen Entwicklung und ich weiss, dass ich noch viel mehr für unsere Umwelt tun muss!

Wenn ich so über das Thema Nachhaltige Entwicklung nachdenke, wird mir bewusst, was für einen grossen Stellenwert dieser Gegenstand eigentlich in der Schule haben sollte. Meiner Meinung nach gehört das Gebiet "Nachhaltige Entwicklung" genauso zu unserem Berufsauftrag als Primarlehrperson wie das "Lesen lernen". Es ist mir wichtig, dass meine Schüler und Schülerinnen viele Gelegenheiten bekommen sich mit der Natur auseinanderzusetzen. Dabei sollen sie lernen, was es heisst nachhaltig zu sein und umweltbewusst zu leben. Doch können sie dies nur, wenn ich als Lehrperson meine Vorbildfunktion wahrnehme!

Donnerstag, 19. April 2007

Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob ich diese ersten Fragen bereits auf unser Thema beziehen sollte oder ob ich sie unabhängig davon beantworten sollte. Weil auf unserem Blog aber das Thema „Mann und Frau, hier und dort“ diskutiert wird, werde ich bereits bei diesen ersten Fragen Bezug zu diesem Thema nehmen. Mir ist beim Lesen dieser Fragen Schriftstellerin, Fotomodell und UN-Botschafterin Waris Dirie in den Sinn gekommen. Sie wurde in einer Nomadenfamilie in Somalia geboren, wurde mit fünf Jahren genital beschnitten, flüchtete mit zwölf vor einer erzwungenen Heirat nach London, arbeitete als Putzfrau, wurde als Fotomodell entdeckt und wurde durch ihren Einsatz gegen die Genitalverstümmelung von Frauen schliesslich zu einer UNO-Sonderbotschafterin gewählt. Sie ist für mich eine unglaublich bewundernswerte, mutige Frau. Seit ihrer Geburt kämpfte sie, für sich selber und für eine lebenswerte Zukunft der Frauen in zahlreichen Kulturen. Durch ihren Einsatz brachte sie eine äusserst wertvolle Entwicklung ins Rollen. Weltweit beginnen sich die Menschen für das Leiden zahlreicher Frauen zu interessieren und sich einzusetzen für eine positive Entwicklung. Diskriminierung, Ausbeutung, Misshandlung und Verfolgung von Frauen und Mädchen werden durch Organisationen wie Terre des femmes, bekämpft und das gleichberechtigte Zusammenleben von Frauen und Männern wird gefördert. Das alles stellt eindeutig ein positives Element nachhaltiger Entwicklung dar. Zweifellos gibt es aber viele Defizite, Probleme, gegen die noch hart gekämpft werden muss. Weltweit werden heutzutage jedes Jahr noch circa zwei Millionen Mädchen im Alter zwischen vier und zwölf Jahren genitalverstümmelt. Probleme im Kampf gegen diese furchtbaren Praktiken stellen vorallem die Traditionen der betreffenden Kulturen dar. In einigen Ländern gilt die "Beschneidung" als Teil eines Initiationsritus, mit dem die Mädchen in die "Welt der Frauen" eingeführt werden. Weiter ist die Überzeugung verbreitet, daß die Beschneidung den Sexualtrieb dämmt. Die Jungfräulichkeit bleibt somit angeblich für den künftigen Ehemann gesichert.
All diese Fakten berühren mich zutiefst und schockieren mich. Spricht man in unserer Kultur über Gleichberechtigung oder über die Stellung der Frau, dann beschäftigt man sich über das Anfügen der weiblichen Endungen bei der Aufzählung von Schüler, Schülerinnne, Lehrer, Lehrerinnen, Besucher, Besucherinnen... In anderen Kulturen geht es um so viel mehr! Es geht um Leiden und Schmerz, um Furcht und Angst und um Leben und Tod!

Mittwoch, 18. April 2007

Alltägliches Sein

Schwierig ... Also gut.

Nachhaltiger Entwicklung begegne ich in meinem Alltag vermutlich öfter als ich mir (bisher) bewusst bin.

Und konkret?
Zum Beispiel kommt mir da in den Sinn, dass wir Schweizerinnen (vielleicht auch einige Schweizer :-) Weltmeister (oder fast) sind im Recyceln von ... Petflaschen? Oder natürlich mein Bildungsauftrag als Lehrerin, die Kinder zu "guten Mitbürgerinnen und -bürgern der Zukunft" zu "machen". Und dann natürlich die vielen netten, freundlich lächelnden Studierenden vor den Einkaufszentren, die mir die finanzielle Unterstützung von diversen zukunftsorientierten Erhaltungs- oder gar Verbesserungsprojekten abgewinnen wollen. (... um ihren Teil zur nachhaltigen Entwicklung beizutragen oder einfach um ihre Provision zu erhalten...?)
Natürlich bin ich selber auch tätig: Ich sortiere brav den Abfall, versuche ans Lichtlöschen zu denken, benutze meist meine eigene Muskelkraft oder das Velo statt Bus oder Auto (Natürlich nur deshalb, weil ich die Umwelt schonen will!!!) und so weiter.

Soll es denn noch mehr sein? Wofür eigentlich?
Jeder nachhaltigen Entwicklung liegt doch zugrunde, dass wir diese Welt uns und andern für die Zukunft erhalten wollen. Wir wollen negative Auswirkungen und Einschränkungen, die uns (und Nachkommen) treffen würden, verhindern. Es soll uns also möglichst gut gehen, auch in der Zukunft. Aha. Ich lasse mich jetzt nicht philosophisch über diese Erkenntnis aus. Ausserdem müsste ich erst meine Meinung oder Änderungswünsche festlegen, denn bisher wirft dieser Zustand mehr Fragen als Antworten in mir auf.
Muss ich jetzt, um Missverständnisse zu verhindern, erwähnen, dass ich natürlich überhaupt nicht gegen nachhaltige Entwicklung bin?! Mir bedeutet die Natur und ihre Erhaltung sehr viel. Und der Mensch und sein Wohlergehen noch mehr!

Und bezogen auf unser Blogthema?

Der Link ist gemacht: Das Wohlergehen der Menschen finde ich zentral. Ich bin der Meinung dass zur Erreichung dieses Ziels Beziehungen eine grössere Rolle spielen als Zustände der Umwelt. Damit will ich die Erhaltung der Umwelt nicht abwerten, sondern die Stärkung von guten Beziehungen aufwerten!! Ausserdem ist passend zu unserem Blogtitel für eine gute Beziehung untereinander auch die Beziehung zu sich selbst äusserst bedeutend.

So, ich nutz jetzt noch einige Minuten um die Beziehung zu mir zu pflegen ... :-)

Puh, geschafft! Und ich hab richtig Freude an meinen Ausführungen ... und Sätzen. :-)

Dienstag, 17. April 2007

jupiiiiiiiiii! ;)
also, denn start i au no en versuech zum luege öb's got!

hoffentlich... ;)

grüessli isa b.

Montag, 16. April 2007

test

Judihui, es funktioniert:)!

danke vil mol, isa und margrit!!!