Dienstag, 29. Mai 2007

Einfach HERRlICH!



Bei diesem Impuls bin ich endlich auch voll vorn dabei! J In meinem Alltag nehme ich die Natur sehr oft bewusst wahr. Ein Sprung in den kalten Bodensee und das Durchs-Wasser-Gleiten gibt mir ein starkes Gefühl der Leichtigkeit und Frische, der Freiheit und Lebensfreude. An einen Baum oder an eine Mauer gelehnt meinen Blick in die Ferne zu richten und meinen Gedanken nachzuhängen oder die Natur zu bewundern ist für mich immer wieder Entspannung. Oder aber ich verliere mich im unendlichen Funkeln eines Sternenhimmels oder beobachte in einem Rasen (es braucht tatsächlich nicht mal ne Blumenwiese zu sein) die verschiedensten Kleinstlebewesen …

Die Natur bringt mich immer wieder zum Staunen. Ich fühle mich wohl in ihr. Für alles ist gesorgt, alles funktioniert irgendwie – durch 1’ooo Zufälle. Zum Beispiel die Wärmeregelung: Durch die richtig dosierte Magnetkräfte und exaktem Abstand bleiben Erde, Sonne und Mond im Gleichgewicht.

Viele bringen diese Wunderlichkeiten in der Natur darauf, an (einen) Gott zu glauben. Mich hat nicht zentral die Natur davon überzeugt. Heute bezeugt sie für mich jedoch immer wieder die Grösse und Unbestechlichkeit Gottes. Er hat sich was gedacht bei der Schaffung der Erde. Er hat alles im Griff. Interessenskonflikte gibt’s für ihn nicht – bei ihm geht alles auf. Und in diesem System in Gottes Hand sehe ich mich – sehe ich uns Menschen – uns Männer und Frauen. Er hat sich auch bei der Schaffung von Mann und Frau was gedacht. In seinen Richtlinien für Beziehungen geht alles auf …

„O Herr, welch unermessliche Vielfalt zeigen deine Werke! Sie alle sind Zeugen deiner Weisheit, die ganze Erde ist voll von deinen Geschöpfen“ (Psalm 104, 24. Hoffnung für Alle).

3 Kommentare:

simone hat gesagt…

Dein Text hat mir gefallen. Ich finde es sehr schön, wie du dein Wahrnehmen und Erleben in der Natur beschreibst.
Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie wenig es braucht, um ein glückliches und erfülltes Gefühl zu verspüren...

Isabelle Brülisauer hat gesagt…

Hallo Maegi

Du schreibst, dass die Natur viele dazu bringt, an einen Gott zu glauben. Das ist ein interessanter Gedanken und ich glaube, dass du damit richtig liegst. Auch mich überzeugen die Wunder der Natur davon, dass es irgend etwas Übernatürliches geben muss. Etwas, was diese Wunder der Erde ermöglicht. Ich kenne dazu ein schönes Zitat von einem Targi (Mann aus dem Volke der Tuareg): Himmel und Erde spielen für uns Menschen ein unglaubliches Lied. Die Erde ist die Flöte und der Wind ist der Hauch, welcher sie bläst. Wer aber ist der Flötenspieler, welcher der Zauberflöte die wundervollen Töne entlockt?...
Grüessli,

Isa

Isabelle Thoma hat gesagt…

Hoi Margrit

Oh ja, ich weiss, dass dir die Natur viel bedeutet und ich bewundere dich wie intensiv, dass du die Natur geniessen kannst! Ich finde es schön, dass es solche Menschen wie dich gibt, welche die Natur zu schätzen wissen (egal ob bei Regen oder Sonne)!!!