Ich zähle meine Eltern trotz minimalem Kontakt zu meinen wichtigsten Beziehungspartnern. Praktisch von Bedeutung sind und waren mir diese Woche vor allem meine WG-Kolleginnen bzw. Freundinnen. Ich beobachte(te), dass ich für eine nachhaltige J Beziehung Offenheit, Ehrlichkeit und Empathie beitragen muss. Ich glaube, man kann von einer Beziehung vor allem „profitieren“, wenn sie persönlich ist, wozu eine gewisse Tiefe nötig ist. So kann nämlich ausgetauscht werden, was wirklich ansteht, Mühe bereitet oder beglückt. Nur dann ist eine relevante Anteilnahme und Unterstützung vom Gegenüber möglich. Es sind solche Beziehungen, die mir wichtig sind und diese Woche wichtig waren.
Ich glaube, dass wir solche Beziehungen brauchen – natürlich aber nicht mit allen Mitmenschen. Hier komme ich zurück auf meine Eltern bzw. den Familienkreis. Im der Skriptlektüre auf die nächste Vorlesung im Modul Pks08 lesen wir, dass die elterliche Beziehung und deren Qualität einen höchst beudeutenden Einfluss auf das Kind haben.
Nachhaltige Entwicklung im sozialen Bereich der heterosexuellen Partnerschaft, unserem Blogthema, bedeutet wohl die Stärkung dieser Beziehungen und Beziehungsfähigkeit. Dafür, meine ich, ist nicht nur die Frauen- und Männerrolle zu klären, sondern vor allem wohl müssen Kompetenzen in der Kommunikation erworben und ausgebaut werden. Wiederum im Skript des Moduls Pks08 ist nachzulesen, welche kommunikativen Haltungen förderlich sind für ein gutes Familienklima (das stark von der Harmonie zwischen den Elternteilen abhängt).
Umweltfreundlichkeit im sozialen Bereich, also Freundlichkeit bzw. Nachhaltigkeit im Umgang mit unseren Mitmenschen, letztlich die Pflege von Beziehungen hat grössten Zukunftswert!
PS: „Sein Wort zeigt uns, wie wir als veränderte Menschen fähig werden, in jeder Beziehung Gutes zu tun“ (Hoffnung für alle, 2. Timotheus 3,17).
(Beziehung darf hier von mir aus in zweifacher Bedeutung verstanden werden. :-)
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