
Dieses Wochenthema passt natürlich sehr gut zu unserem Blogthema.
Spannend finde ich meine eigene widersprüchliche Verhaltensweise. Das heisst, ich plädiere zwar stark für Gleichberechtigung von Mann und Frau und finde es unfair, wenn letztere in armen Ländern unter schlechtesten Bedingungen arbeiten müssen. Gleichzeitig aber kann ich, wenn ich denn ein Gut sehe, welches mir gefällt und ich gerne besitzen möchte, auch ignorieren (mich unwissend stellen), dass dieses wohl nur so günstig ist, weil vermutlich gerade durch Ausnutzung entstanden. So fördere ich indirekt sogar diese Ungerechtigkeit und stelle mich als Selbstschutz unwissend.
Deshalb erachte ich es als sehr wichtig, auch im Unterricht Kindern früh beizubringen, vernetzt zu denken. Nicht nur die direkt absehbaren Folgen ihres Tuns zu verstehen, sondern auch die weiten, komplexen Fäden unterschiedlicher Handlungen. Dazu gehört beispielsweise die Rückverfolgung der Entstehungsprozesse von Gegenständen (wer hat alles dafür wie lange gearbeitet, damit ich mir etwas im Wert von Fr. 10.-, was ca. einer halben Stunde (angenehmer?) Arbeit von mir entspricht, kaufen kann?). Es geht darum, ein Gewissen zu fördern, auch wenn dabei ein temporär (unangenehm) schlechtes Gewissen kaum zu umgehen ist. So ist denn auch die Nachhaltigkeit im Verhalten eher gewährleistet.
Ich könnte mir ein Projekt vorstellen, bei welchem durch ein komplexes Rollenspiel solche Handlungen veranschaulicht werden (einige Kinder sind reiche Käufer, einige Verkäufer, einige Lieferanten, Produzenten, Angestellte etc...).
Ich werde künftig wieder stärker darauf achten, etwas weiter zu denken und zu meinem Gedankengut widersprüchliche Verhaltensweisen kritisch zu beleuchten.
Spannend finde ich meine eigene widersprüchliche Verhaltensweise. Das heisst, ich plädiere zwar stark für Gleichberechtigung von Mann und Frau und finde es unfair, wenn letztere in armen Ländern unter schlechtesten Bedingungen arbeiten müssen. Gleichzeitig aber kann ich, wenn ich denn ein Gut sehe, welches mir gefällt und ich gerne besitzen möchte, auch ignorieren (mich unwissend stellen), dass dieses wohl nur so günstig ist, weil vermutlich gerade durch Ausnutzung entstanden. So fördere ich indirekt sogar diese Ungerechtigkeit und stelle mich als Selbstschutz unwissend.
Deshalb erachte ich es als sehr wichtig, auch im Unterricht Kindern früh beizubringen, vernetzt zu denken. Nicht nur die direkt absehbaren Folgen ihres Tuns zu verstehen, sondern auch die weiten, komplexen Fäden unterschiedlicher Handlungen. Dazu gehört beispielsweise die Rückverfolgung der Entstehungsprozesse von Gegenständen (wer hat alles dafür wie lange gearbeitet, damit ich mir etwas im Wert von Fr. 10.-, was ca. einer halben Stunde (angenehmer?) Arbeit von mir entspricht, kaufen kann?). Es geht darum, ein Gewissen zu fördern, auch wenn dabei ein temporär (unangenehm) schlechtes Gewissen kaum zu umgehen ist. So ist denn auch die Nachhaltigkeit im Verhalten eher gewährleistet.
Ich könnte mir ein Projekt vorstellen, bei welchem durch ein komplexes Rollenspiel solche Handlungen veranschaulicht werden (einige Kinder sind reiche Käufer, einige Verkäufer, einige Lieferanten, Produzenten, Angestellte etc...).
Ich werde künftig wieder stärker darauf achten, etwas weiter zu denken und zu meinem Gedankengut widersprüchliche Verhaltensweisen kritisch zu beleuchten.
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